Gedanken zur 1. Rauhnacht - Sterne

Sterne und nichts als Sterne sind vorhanden 
Überall sind sie und auch nirgends. 
Ein nichts ist zu spüren, und doch ist Fülle wahrzunehmen. 
Ein nichts ist vorhanden, und doch so vollkommen. 
Ein nichts ist zu erkennen, und doch sehe ich, was zu sehen ist. 
Dunkelheit ist überall und doch so klar 
Keine Lampe irgendwo und doch so viel Licht. 
Alles ist sichtbar was sichtbar sein möchte. 
Im Inneren sehe ich genau das, was ich jetzt sehen kann 
Die Sterne leiten den Weg, den Weg zu dem, wo wir herkommen. 
Wir gehen nicht mit mehr nach Hause als wir gekommen sind, denn alles was wir erschaffen ist vergänglich, jeder der geboren wird, wird auch sterben. Alles, was wir ansammeln, wird uns wieder genommen. 
Erfreuen wir uns an dem was wir jetzt haben. 
Ich und meine Sterne, die mir den Weg leiten. 

Meine Gedanken zur ersten rauhnacht 24-12-19
Björn Ganapati Mahili ♾❤️♾